Weihnachtspute gegrillt

Die diesjährige (und wenn ich ehrlich sein soll, war das dieses Jahr auch die Premiere an Weihnachten zu grillen) Weihnachtsgrillaktion war von den Beilagen etc. schon eine etwas aufwendigere Aktion.

Deshalb macht es Sinn eher kleinere Blogeinträge zu machen um das ganze etwas aufzuteilen und besser lesbar zu machen.

Das Rezept für Rub und Brine, habe ich ja schon separat gepostet, kommen wir heute zur Pute.
5 Kg war das Exemplar schwer und ich hatte das Teil bei knapp 140 Grad Grilltemperatur für 4,5 Stunden bei indirekter Hitze auf dem Grill. Danach habe ich das Fleisch noch eine halbe Stunde in Alufolie ruhen lassen.

Mit einem richtigen Tellerbild kann ich leider nicht dienen, das ging soooo schnell ;-)

Anfangsstadium:



mit YN8-Rub:

nach 1,5 Stunden:

nach 2,5 Stunden

mal ein Close-Up:

kurz vor Ende:

Das einzige Bild vom Anschnitt:

Das hat sich gelohnt :-)

 

 

 

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4 Responses to “Weihnachtspute gegrillt”

  1. Luis 19. June 2012 at 01:43 #

    Mann Congratulieren, Du bisst ein crack für die Koch ;) Grusse von Guatemala (Tur mir leide fur die grammatik)

    • 0815markus 19. June 2012 at 06:21 #

      Danke Dir! Grammatik ist egal – ich freue mich über jeden Kommentar! Viele Grüße nach Guatemala,
      Markus

  2. Markus Lang 30. October 2012 at 20:05 #

    Hallo,

    sieht klasse aus.

    Meinst Du die Garzeit wäre im Smoker ide gleiche, oder sollte ich da noch etwas anders verfahren?
    Ich habe nämlich vor zu Weihnachten eine Pute im Smoker zu machen und suche verzweifelt nach der zündenden Idee und einem passendem Rezept.

    Grüsse aus Hamburg

    Markus

    • 0815markus 30. October 2012 at 20:42 #

      Hallo Namensvetter,
      ich habe in den Jahren vorher mein Weihnachtsgeflügel im BO zubereitet. Da war zwischen 6 und 8 Stunden – je nach Art und Größe des Vogels – alles dabei. Ich denke, wenn Du die Grill-Temperatur relativ konstant bei ca. 140-150 Grad halten kannst, hast du gute Chancen, dass es was wird. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass “smoken” bei Geflügel bei niedrigeren Temperaturen gerne mal zu einer labbrigen Haut führen kann. Das wollte ich unbedingt vermeiden.

      Ich habe damals aus Bequemlichkeit mit Briketts gearbeitet, da ich nicht alle Viertelstunde einen Holzscheit nachlegen wollte. Wenn man dann noch Holzchips benutzt, kann auch ein gutes Raucharoma erzeugt werden.

      Hast Du vor den Vogel vorher zu “brinen”? Ich hatte die Pute in einer Apfel-Ingwer-Brine. Das schützt davor, dass der Vogel zu trocken wird.
      Werde ich dieses Jahr auch wieder so machen.

      Ich hoffe das hilft weiter!
      Gruß in die Hansestadt,
      Markus

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